Der Ausschuss für Inneren Anliegen erklärte, dass Prevent nicht in der Lage ist, den modernen Herausforderungen bei der Bekämpfung von Extremismus zu begegnen. Das Anti-Terror-Programm der Regierung, Prevent, sei „veraltet und unzureichend vorbereitet“, um moderne Herausforderungen zu bewältigen, wie etwa Extremisten, die keiner bestimmten Ideologie folgen, kam eine einflussreiche überparteiliche Gruppe von Abgeordneten zu dem Schluss. Der Ausschuss für Inneren Anliegen forderte eine Neuausrichtung des Ansatzes im Umgang mit sich schnell entwickelnden Online-Subkulturen, die Antisemitismus, anti-muslimische Feindseligkeit, Misogynie und Gewalt fördern sowie eine Überrepräsentation von neurodiversen Personen und Menschen mit psychischen Erkrankungen. • Eine zunehmende Prävalenz von unter 18-Jährigen, die in den Extremismus hineingezogen werden.
• Neurodiverse Personen, insbesondere solche mit Autismus-Spektrum-Störungen, sind bei den Überweisungen an das Programm überrepräsentiert. • Fluide oder hybride ideologische Überzeugungen bei den Überwiesenen und eine Verschiebung hin zu nihilistischer Gewalt. • Influencer und kreative Werkzeuge wie Memes, Humor und kodierte Botschaften werden genutzt, um extremistische Inhalte auf eine zugängliche und attraktive Weise zu verbreiten. • Generative KI wird eingesetzt, um große Mengen an maßgeschneiderten Inhalten und Desinformationen zu produzieren.
• Ein Anstieg von Hassverbrechen und Vorfällen im Vereinigten Königreich, die mit Anti-Blasphemie-Aktivismus, Anti-Israel-Extremismus, anti-muslimischer Feindseligkeit und Öko-Extremismus in Verbindung stehen. Weiterlesen...
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