Singapurische Chip-Unternehmen weiten US-Geschäft angesichts KI-gesteuerter Nachfrage aus
• Singapurische Halbleiter- und Elektronikunternehmen beschleunigen ihre Pläne zur Eröffnung oder Erweiterung von Fertigungs- und Forschungsstätten in den USA, getrieben durch die weltweit steigende Nachfrage nach KI-Chips und US-Anreize zur Verlagerung kritischer Lieferketten ins Inland. • Berichten zufolge prüfen mehrere in Singapur börsennotierte Chip-Montage- und Testunternehmen Standorte in Arizona, Texas und New Mexico, wobei staatliche und föderale Subventionen im Rahmen des US CHIPS Act bis zu 40 % der Investitionsausgaben decken könnten. • Branchenvertreter erklärten gegenüber lokalen Medien, dass der geopolitische Druck auf Taiwan und China die Kunden dazu veranlasse, ihre Produktion weg von Hochrisiko-Zentren zu diversifizieren, wodurch Unternehmen mit Sitz in Singapur zu wichtigen Vermittlern in globalen KI-Hardware-Netzwerken werden.
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