Arbeitgeber schufen im Mai robuste 172.000 Stellen - The New York Times
- US-Arbeitgeber schufen im Mai 172.000 neue Stellen, während die Arbeitslosenquote stabil bei 4,3 Prozent blieb.
- Die saisonal bereinigten Daten deuten auf einen robusten Arbeitsmarkt hin, der die Bemühungen zur Senkung der Zinssätze erschweren könnte.
- Donald Trump hat sich für drastische Zinssenkungen eingesetzt und kürzlich die Ernennung von Kevin M. Warsh zum Vorsitzenden der Zentralbank begrüßt, um dieses Ziel zu erreichen.
- Trotz dieses politischen Drucks macht die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung es immer unwahrscheinlicher, dass die Federal Reserve die Zinsen in naher Zukunft massiv senken wird.
Quellen und Zitate
1 QuelleWeitere Nachrichten
Street Calls der Woche von Investing.com
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• Die Stimmung der Anleger blieb am 5. Juni 2026 vorsichtig positiv, getrieben durch sinkende Ölpreise und Hoffnungen auf ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran. • Die globalen Aktienmärkte zeigten eine Divergenz, wobei der S&P 500 und europäische Indizes zulegten, während die asiatischen Märkte und der Nasdaq zurückgingen.
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CoinpediaUS-Indizes fallen nach starken Arbeitsmarktdaten. Ist der Arbeitsmarkt ein Problem für den Aktienmarkt?
• US-Aktienindizes sinken und die Renditen von Treasury-Anleihen steigen am Freitag nach einem überraschend starken Arbeitsmarktbericht für Mai. • Die robusten Arbeitsmarktdaten haben die Erwartungen der Anleger an weitere Zinssenkungen der Federal Reserve in diesem Jahr gedämpft.
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KAOHOON INTERNATIONALKartellrecht, Big Tech und der blinde Fleck der Finanzmärkte
• Der Autor Anik Bhaduri argumentiert, dass die aktuellen kartellrechtlichen Bemühungen gegen Big Tech unzureichend sind, da sie die Rolle der Corporate Governance und der Wertpapierregulierung bei der Ermöglichung wirtschaftlicher Konzentration ignorieren. • Der Artikel behauptet, dass bedeutsame Einschränkungen für Tech-Giganten ergänzende Reformen erfordern, um die finanziellen Grundlagen anzugehen, die ihre Marktmacht stützen.
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