Französischer Geheimdienst trennt sich von KI-Riese Palantir aus Angst vor zu großer Abhängigkeit von den USA

- Der französische Inlandsgeheimdienst (DGSI) beendet seinen Vertrag mit dem amerikanischen KI-Unternehmen Palantir, um die strategische Abhängigkeit von US-Technologie zu verringern.
- Premierminister Sebastien Lecornu kündigte eine öffentliche Investition in Höhe von 655 Millionen Euro (760 Millionen Dollar) an, um Frankreichs eigene souveräne KI-Kapazitäten zu entwickeln.
- Dieser Schritt folgt auf eine kürzliche Entscheidung Washingtons, nicht-amerikanischen Nutzern den Zugriff auf das Fable-Modell von Anthropic zu beschränken, was Befürchtungen auslöste, dass die USA den „Zugriffshahn zudrehen“ könnten.
- Dieser Kurs in Richtung digitaler Unabhängigkeit ist zu einer zentralen politischen Priorität für Kandidaten über das gesamte Spektrum hinweg vor der französischen Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr geworden.
Quellen und Zitate
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• Eine wachsende Zahl britischer kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) kämpft damit, internationale Talente zu binden, während sie ihre Geschäftstätigkeit im Ausland ausweiten. • Etwa 80 % der im Ausland tätigen britischen Unternehmen sind KMU, denen es oft an den hochentwickelten Sozialleistungsstrukturen fehlt, die erforderlich sind, um mit größeren globalen Firmen zu konkurrieren.
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