Greenpeace kritisiert „tiefgreifende Inkohärenz“ der EU nach Energie-Schock in Hormus

- Greenpeace hat die Europäische Union nach einem Energie-Schock, der durch die Sperrung der Straße von Hormus verursacht wurde, für eine „tiefgreifende Inkohärenz“ kritisiert und argumentiert, dass die Mitgliedstaaten es versäumt haben, erneuerbare Energien gegenüber der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu priorisieren.
- Die NGO hob die Reaktion Spaniens als vorbildhaft hervor und wies darauf hin, dass der Ministerrat ein königliches Dekret-Gesetz genehmigt hat, das über 5 Milliarden Euro bereitstellt, um steigende Preise bis zum 30. Juni 2026 zu bekämpfen.
- Im Gegensatz dazu stellten andere EU-Nationen deutlich geringere Mittel bereit, darunter Deutschland mit 1,62 Milliarden Euro, die Niederlande mit 970 Millionen und Griechenland mit 800 Millionen.
- Die Situation unterstreicht die dringende Notwendigkeit für die EU, den Übergang zu grüner Energie zu beschleunigen, um künftige Anfälligkeiten gegenüber geopolitischen Störungen in globalen Energiekorridoren zu vermeiden.
Quellen und Zitate
1 QuelleWeitere Nachrichten
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