EPA stuft Mikroplastik und Antidepressiva als Trinkwasser-Schadstoffe ein
• Die Environmental Protection Agency hat Mikroplastik und Antidepressiva als Trinkwasser-Schadstoffe eingestuft und reagiert damit auf Forderungen der MAHA-Bewegung sowie auf Bedenken im Bereich der öffentlichen Gesundheit. • Die Einstufung stellt einen bedeutenden regulatorischen Schritt im Umgang mit neu auftretenden Schadstoffen in der US-Wasserversorgung dar, die bei Gesundheitsexperten und Umweltschützern Besorgnis ausgelöst haben. • Die Einstufung könnte künftige regulatorische Maßnahmen zur Festlegung von Trinkwasserstandards und Aufbereitungsanforderungen für diese Stoffe veranlassen.
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