US-Berufungsgericht hebt Floridas Gesetz zur Einschränkung von Diskussionen über Rasse und Geschlecht an Hochschulen teilweise auf
- Ron DeSantis’s Stop Woke Act erleidet einen weiteren rechtlichen Rückschlag; dem Bundesstaat wird vorgeworfen, im Hintergrund die Fäden zu ziehen.
- Ein föderales Berufungsgericht hat am Dienstag einen bedeutenden Teil des sogenannten Stop Woke Act von Floridas Gouverneur Ron DeSantis aufgehoben und damit einen weiteren Schlag gegen die Bemühungen des Republikaners versetzt, die Meinungsfreiheit in der Hochschulbildung einzuschränken.
- In einem scharfen Beschluss erklärten die Richter des 11. Berufungsgerichts mit einer 2-zu-1-Mehrheit, dass die Komponente des Gesetzes für den Hochschulsektor – welche Professoren an Colleges und Universitäten daran hinderte, Konzepte zu Rasse und Geschlecht zu lehren oder Gedanken dazu zu teilen – die durch den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung garantierten Rechte auf freie Meinungsäußerung verletzt.
Quellen und Zitate
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