Friedensabkommen zwischen USA und Iran bleibt in weite Ferne, während Wahl von US-Zielen rechtliche Fragen aufwirft | First Thing
Trump behauptet, Schläge seien aufgrund eines nahenden Abkommens abgesagt worden, doch Teheran bestreitet, dass eine Einigung kurz bevorstehe, während Rechtsexperten hinterfragen, ob US-Ziele ein Kriegsverbrechen darstellen könnten. Zudem: 20 Jahre des unglaublichen Einflusses von Taylor Swift auf die Popkultur
Guten Morgen. Gestern verbrachte Donald Trump den Tag damit, zu versprechen, dass er den Iran härter als je zuvor angreifen werde, nur um dann – erneut – anzukündigen, dass die USA und der Iran kurz vor der Unterzeichnung eines Abkommens stünden. Das iranische Außenministerium wies diese Behauptung zurück, und Tasnim, die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur, schrieb, dass „alle Nachrichten von Trump in dieser Angelegenheit ignoriert werden sollten, bis eine potenzielle Verständigung vom Iran angekündigt wird“.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, sagte, dass große Teile des verhandelten Textes bereits finalisiert worden seien, der Iran jedoch bei seinen roten Linien keine Kompromisse eingehen werde. Zwei Tage eskalierender Angriffe zwischen den kriegführenden Nationen hatten gedroht, den fragilen Waffenstillstand zum Einsturz zu bringen.
Worum geht es bei der Wahl der US-Ziele im Iran? Militärschläge am 10. Juni, bei denen zwei Wasserspeicheranlagen im Süden des Iran beschädigt wurden, könnten ein Kriegsverbrechen darstellen, so Rechts- und Militärexperten. Der Angriff auf den Bezirk Bemani zerstörte ein wichtiges Reservoir, das etwa 20.000 Menschen versorgte, was kritische rechtliche Fragen aufwirft, ob der Schlag ein legitimes militärisches Ziel traf oder rechtswidrig ein ziviles Objekt ins Visier nahm.
Warum gibt es eine rechtliche Anfechtung der Methode? Die Methode hat aufgrund ihrer offensichtlichen Brutalität Besorgnis ausgelöst. Eugene Smith, die erste Person, die durch Stickstoffhypoxie starb, zappelte und wand sich auf der Trage, so Augenzeugen. Die letzte Stickstoff-Exekution von Anthony Boyd schien mehr als 30 Minuten zu dauern, während Boyd schauderte und nach Luft rang. Weiterlesen...
Quellen und Zitate
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