West Ham Frauenteam nicht über eingeschränkten Zugang von David Sullivan informiert
- Quellen besagen, dass es gegen Vorschriften gewesen wäre, die WSL oder das Team über die Safeguarding-Untersuchung gegen Sullivan zu informieren
- Weder die Women’s Super League noch das Frauenteam von West Ham United wussten über die Einschränkungen bei den Interaktionen von David Sullivan mit dem Team Bescheid, wie der Guardian erfahren hat.
- Sullivan, der größte Anteilseigner von West Ham, unterliegt seit 2023 aufgrund einer Safeguarding-Untersuchung Einschränkungen im Kontakt mit dem Frauenteam und den Jugendteams.
- Der englische Fußballverband (The Football Association) leitete im selben Jahr eine Untersuchung ein, nachdem eine Beschwerde eingegangen war, bei der es sich laut Guardian um eine Anschuldigung wegen sexuellen Fehlverhaltens handelte, das in keinem Zusammenhang mit dem Fußball stand.
- In einer gemeinsamen Untersuchung der BBC und der Times beschuldigten sieben Frauen den 77-Jährigen raubtierhaftes Verhalten, wobei sich die mutmaßlichen Vorfälle bis in die 1980er Jahre zurückerstrecken.
- Über seine Anwälte hat Sullivan erklärt, die Vorwürfe zu bestreiten.
- Quellen aus dem Umfeld des West-Ham-Frauenkaders gaben an, dass das Team über die Anschuldigungen entsetzt sei, von denen es vor dem Bekanntwerden der Geschichte in dieser Woche nichts gewusst habe.
Quellen und Zitate
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