Weltcup-Chef des Weißen Hauses verteidigt Trumps Lobbyarbeit bei der Fifa wegen Roter Karte
- Andrew Giuliani bezeichnet das Verhalten des Schiedsrichters Raphael Claus gegenüber dem US-Spieler Folarin Balogun als „sehr, sehr höchst verdächtig“
- Andrew Giuliani, Leiter der World Cup Taskforce des Weißen Hauses, hat die Lobbyarbeit von Donald Trump bei der Fifa verteidigt, um die Sperre des US-Spielers Folarin Balogun für das Spiel gegen Belgien am Montag aufzuheben.
- Der US-Präsident behauptete, dass der brasilianische Schiedsrichter Raphael Claus, der Balogun im Spiel gegen Bosnien und Herzegowina die Rote Karte zeigte, „ein wenig verdächtig sei, wenn man seine Vergangenheit prüfe“. Dies war offenbar ein Bezug auf eine Untersuchung zur Spielmanipulation durch den brasilianischen Senat im Jahr 2024, bei der geprüft wurde, wie Schiedsrichter Spielen zugewiesen wurden, die Claus jedoch kein Fehlverhalten vorwarf.
Quellen und Zitate
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