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- Österreichs Staatssekretär für Digitalisierung, Alexander Pröll, hat die Europäische Kommission dazu aufgefordert, das KI-Unternehmen Anthropic dazu zu bewegen, eine Präsenz innerhalb der EU aufzubauen.
- Der Vorschlag folgt auf US-Beschränkungen, die den ausländischen Zugang zu den Top-KI-Modellen von Anthropic limitierten, was die Befürchtung auslöste, dass Europa den Zugang zu bahnbrechenden Fortschritten im Bereich der Frontier-KI verlieren könnte.
- Pröll schlug vor, dem Unternehmen Anreize wie Rechtssicherheit, neues Kapital und Zugang zum EU-Binnenmarkt zu bieten, um seine Beteiligung zu sichern.
- Obwohl keine spezifische Finanzierung oder ein Zeitplan genannt wurde, prüft die EU derzeit die politischen Auswirkungen der Washingtoner Beschränkungen, um festzustellen, ob eine solche strategische Partnerschaft machbar ist.
Quellen und Zitate
1 QuelleWeitere Nachrichten
Industrie-Innovatoren 2026: IBM
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• Microsoft-Aktien befinden sich auf dem Weg zu ihrer schlechtesten monatlichen Performance seit 2000 und stürzten im Juni um 17 % ab. • Der Rückgang hat etwa 570 Milliarden US-Dollar an Marktwert ausgelöscht, getrieben durch die Besorgnis der Anleger über massive KI-Investitionsausgaben und verzögerte finanzielle Erträge.
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