Bild: DSCCAm vierten Jahrestag der Dobbs-Entscheidung, welche Roe v. Wade aufhob, kehren die Anti-Choice-Bilanzen republikanischer Senatskandidaten als Belastung zurück - DSCC
• Am vierten Jahrestag der Dobbs-Entscheidung, die Roe v. Wade aufhob, weist das Democratic Senatorial Campaign Committee (DSCC) auf die Anti-Choice-Bilanzen republikanischer Senatskandidaten hin. • Das DSCC nimmt es insbesondere mit Senatorin Susan Collins auf und hebt hervor, dass sie es ablehnt, die Bestätigung von Brett Kavanaugh zu bereuen, sowie ihre Stimmbilanz von 95 Prozent zugunsten der richterlichen Nominees von Präsident Trump. • Die Kritik betont Collins' Opposition zum Women’s Health Protection Act, der darauf abzielt, die Schutzbestimmungen von Roe v. Wade in Bundesrecht zu kodifizieren.
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