Giggle for Girls App diskriminierte Transfrau Roxanne Tickle, entscheidet Berufungsrichter bei Verdoppelung des Schadensersatzes
• Das Bundesgericht bestätigt eine Feststellung aus dem August 2024, dass Tickle aufgrund ihrer Geschlechtsidentität diskriminiert wurde, und spricht ihr 20.000 $ zu. • Das Bundesgericht hat eine wegweisende Entscheidung bestätigt, wonach eine soziale Medien-App nur für Frauen und deren Gründerin Roxanne Tickle unrechtmäßig diskriminiert haben, nachdem der Transfrau der Zugang zur Plattform verweigert wurde. • In ihrem Urteil vom Freitag, dem 15. Mai, bestätigten die Richterinnen Melissa Perry und Wendy Abraham sowie Richter Geoffrey Kennett die Feststellung vom August 2024, dass Tickle aufgrund ihrer Geschlechtsidentität diskriminiert wurde. Zudem gaben sie Tickles Gegenberufung statt, in der sie behauptete, zwei Fälle direkter Diskriminierung durch die Giggle for Girls App und deren Gründerin Sall Grover erlebt zu haben.
theguardian.com