Kugeln, die zwei Personen bei Seattle-Food-Festival töteten, passen nicht zur Waffe des jugendlichen Schützen, so die Polizei
• Polizei bringt Schießerei mit Bandengewalt in Verbindung, hat aber nicht preisgegeben, wer die Kugeln abgefeuert haben könnte, die am Sonntag Zuschauer töteten • Kugeln, die bei einem Schusswechsel auf einem Food-Festival in Seattle am vergangenen Wochenende zwei Zuschauer tödlich trafen, scheinen laut Gerichtsdokumenten vom Mittwoch nicht aus der Waffe zu stammen, die ein am Tatort festgenommener 15-Jähriger abgefeuert hat • Der Teenager habe eine nicht rückverfolgbare „Ghost Gun“ in eine Menschenmenge gefeuert, so die Behörden. Erste ballistische Untersuchungen ergaben keine Übereinstimmung zwischen den aus den verstorbenen Zuschauern geborgenen Kugeln und dieser Waffe.
theguardian.com