Männer, die der Vergewaltigung von Mitgefangenen beschuldigt werden, durften durch Fehler des Gefängnispersonals in Gemeinschaftszellen bleiben
• Der Ombudsmann stellte fest, dass strenge Protokolle von Korrektionsmitarbeitern verletzt wurden, die fälschlicherweise glaubten, die Fälle von sexueller Gewalt seien „abgeschlossen“. • Männer, die wegen mutmaßlicher Vergewaltigungen im Gefängnis angeklagt waren, durften entgegen strenger Protokolle vom Personal der Queensland Corrections in Gemeinschaftszellen bleiben, da diese irrtümlich annahmen, ihre Fälle seien „abgeschlossen“ und sie stellten kein Risiko dar, so ein Bericht des staatlichen Ombudsmanns. • Der Inspektionsbericht des Ombudsmanns über das Brisbane Correctional Centre wirft eine Reihe von Bedenken über die Einrichtung auf, darunter massive Überbelegung, unzureichende Gesundheitseinrichtungen sowie Beschwerden darüber, dass das den Inhaftierten und dem Personal servierte Hähnchen oft untergegart sei.
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