Anti-Immigrationsgruppe fragte Follower vor dem Anzac Day, ob sie „Welcome to Country“-Zeremonien ausbuhen würden
• Das Ausbuhen von Vertretern der indigenen Bevölkerung durch rechtsextreme Gruppen bei Reden trübte die Anzac Day-Feiern bereits im zweiten Jahr in Folge. • Eine Anti-Immigrationsgruppe fragte ihre Follower, wie laut sie die „Welcome to Country“-Zeremonien bei den Anzac Day-Dawn-Services ausbuhen würden, bevor am Samstag mehrere Veranstaltungen gestört wurden. • Die Gruppe bestritt jedoch, eine Kampagne orchestriert zu haben, hielt aber an ihrer Kritik an dem fest, was sie als „woke Rituale“ bezeichnete.
theguardian.com