Aufruf zur schrittweisen Abschaffung der „unmenschlichen“ Guga-Jagd durch Zusammenarbeit mit den Bewohnern der Hebriden
Die jährliche Tötung von Jungtölpeln wird auf einer abgelegenen schottischen Insel seit mindestens 400 Jahren praktiziert. Tierschutzaktivisten haben zu Gesprächen über die schrittweise Abschaffung der „unmenschlichen“ Jagd auf Jungtölpel, bekannt als Guga, aufgerufen, die einmal im Jahr von Jägern auf einer abgelegenen schottischen Insel getötet werden. OneKind und die League Against Cruel Sports erklärten, dass die Jagd im Dialog mit den Bewohnern der Hebriden langsam auslaufen sollte, die die Jagd, welche seit mindestens 400 Jahren durchgeführt wird, als kulturelle Tradition und als nachhaltige Lebensmittelgewinnung betrachten. Weiterlesen...
theguardian.com

