First Thing: Trump-Kritiker Thomas Massie bei den republikanischen Vorwahlen zum Repräsentantenhaus in Kentucky unterlegen
Der siebenmal amtierende Abgeordnete hatte sich gegen den Krieg in Iran, Staatsausgaben und die Jeffrey Epstein-Akten ausgesprochen. Zudem erhält Trumps „Friedensrat“ nur 23 Mio. $ für den Wiederaufbau von Gaza Guten Morgen. Wähler im Norden von Kentucky haben am Dienstag den amtierenden Kongressabgeordneten Thomas Massie, der kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt ist, zugunsten des vom Präsidenten handverlesenen Kandidaten abgelehnt. Wo fanden am Dienstag noch Vorwahlen statt? In Pennsylvania, Georgia, Alabama, Oregon und Idaho. Auch in Georgia erlitt ein prominenter Trump-Kritiker eine Niederlage, während in Alabama ebenfalls ein Trump-Verbündeter gewann. Wie bedeutend war Kentucky? Massie, ein seit sieben Amtszeiten im Amt befindlicher Abgeordneter, war ein offener GOP-Gegner von Trump – er kollidierte wiederholt mit dem Präsidenten in Fragen zum Iran, zu Staatsausgaben und zu den Jeffrey Epstein-Akten. Als Reaktion behandelte Trump die Vorwahl wie eine persönliche Fehde. Was steht ganz oben auf der Agenda? Für Putin wird es wahrscheinlich der gegenseitige Handel und Investitionen sein, da Russlands Wirtschaft weiterhin unter den Kosten seines Krieges in der Ukraine und den damit verbundenen Sanktionen leidet. China, Russlands größter Handelspartner, kauft fast die Hälfte der Ölexporte Moskaus. Wie sieht es mit der Außenpolitik aus? Xi sagte laut staatlichen Medien, dass die Welt in Gefahr stehe, zum „Gesetz des Dschungels“ zurückzukehren; er fügte hinzu, dass weitere Feindseligkeiten im Nahen Osten „un ratsam“ seien, und forderte einen Waffenstillstand. Weiterlesen...
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