UN warnt vor sich verschlimmernder humanitärer Krise im Sudan mit 12 Millionen Vertriebenen
• Die Vereinten Nationen berichteten am 8. April 2026, dass der Bürgerkrieg im Sudan 12 Millionen Menschen vertrieben hat – die weltweit größte Krise –, während 25 Millionen von einer Hungersnot bedroht sind. • Die US-Hilfsagentur USAID kündigte eine Notfallfinanzierung in Höhe von 200 Millionen Dollar an und lässt Lebensmittel nach Darfur einfliegen, da die Rapid Support Forces die Straßen blockieren. • Die Krise beeinträchtigt US-Interessen durch regionale Instabilität und Flüchtlingsströme nach Europa; der UN-Gesandte Tom Perriello bezeichnete sie als „eine Katastrophe, die sich in aller Stille vollzieht“.
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