Venezolanische Opposition beansprucht Sieg in umstrittenen Kommunalwahlen unter internationaler Beobachtung
• Die Oppositionskoalition Venezuelas verkündete den Sieg bei den Kommunalwahlen am 10. April und behauptet, in über 200 Gemeinden Mehrheiten errungen zu haben, obwohl der Nationalen Wahlrat die Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse verzögert hat. • Internationale Wahlbeobachter vom Carter Center und den UN äußerten Besorgnis über die Transparenz und Unregelmäßigkeiten bei den Abstimmungsverfahren, wobei einige Wahllokale technische Fehlfunktionen meldeten. • Die umstrittenen Ergebnisse drohen, die politische Krise in dem ölreichen Land, das bereits mit einem schweren wirtschaftlichen Zusammenbruch und einer humanitären Krise konfrontiert ist, zu vertiefen, mit dem Potenzial für erneute Straßenproteste und internationale diplomatische Interventionen.
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