Trump-Beamte planen Aufhebung der Grenzwerte für „Ewigkeitschemikalien“ im Trinkwasser
EPA skizziert Bemühungen zur Abschaffung von Regeln aus der Biden-Ära, während Kritiker den „Hocus Pocus“ von RFK Jr. und Lee Zeldin verurteilen
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EPA skizziert Bemühungen zur Abschaffung von Regeln aus der Biden-Ära, während Kritiker den „Hocus Pocus“ von RFK Jr. und Lee Zeldin verurteilen
theguardian.com• Die Environmental Protection Agency hat Mikroplastik und Antidepressiva als Trinkwasser-Schadstoffe eingestuft und reagiert damit auf Forderungen der MAHA-Bewegung sowie auf Bedenken im Bereich der öffentlichen Gesundheit. • Die Einstufung stellt einen bedeutenden regulatorischen Schritt im Umgang mit neu auftretenden Schadstoffen in der US-Wasserversorgung dar, die bei Gesundheitsexperten und Umweltschützern Besorgnis ausgelöst haben. • Die Einstufung könnte künftige regulatorische Maßnahmen zur Festlegung von Trinkwasserstandards und Aufbereitungsanforderungen für diese Stoffe veranlassen.
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Bild: Suncook Times• Eine Studie der Environmental Working Group stellt fest, dass 20 % der Amerikaner zwischen 2021 und 2023 Systeme mit erhöhten Nitratwerten nutzten. • Nitrat birgt Gesundheitsrisiken, darunter Krebs und Entwicklungsstörungen bei kontaminierten Wasserquellen. • Millionen von Menschen landesweit sind betroffen, was die Forderung nach strengeren Vorschriften und Tests verstärkt.
suncooktimes.com• NBC News berichtet über eine umfassende Studie, die zeigt, dass Fluorid im US-Trinkwasser keinen Einfluss auf den IQ oder die Gehirnfunktion von Kindern hat, was früheren Bedenken widerspricht. • Die Forschung, die auf großangelegten Datenanalysen basiert, bestätigt, dass die durch US-Vorschriften festgelegten Sicherheitswerte keine neuroentwicklungsbedingten Risiken darstellen. • Diese Ergebnisse sind von Bedeutung, da sie die laufende öffentliche Fluoridierungspolitik inmitten laufender Debatten stützen und potenziell gesundheitspolitische Streitigkeiten in Gemeinden entschärfen könnten.
kffhealthnews.orgDer Vorschlag, den Befürworter als „ersten Schritt“ zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung und als Sieg für RFK Jr.s MAHA-Bewegung bezeichnen, sieht vor, dass die Environmental Protection Agency (EPA) Mikroplastik und Pharmazeutika erstmals in eine Liste von Schadstoffen im Trinkwasser aufnimmt. Dieser Schritt könnte zu neuen Grenzwerten für diese Substanzen für Wasserversorgungsunternehmen führen. Lee Zeldin, der Administrator der EPA, erklärte, man reagiere damit auf die Besorgnis der Amerikaner über Plastik und Medikamentenrückstände in ihrem Trinkwasser. Die Geste zielt zudem darauf ab, einen Erfolg für die MAHA-Bewegung von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zu verbuchen, die Zeldin seit Monaten unter Druck setzt, härter gegen Umweltschadstoffe vorzugehen. Weiterlesen...
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