Brasilien setzt chinesische Investitionen in die Amazonas-Infrastruktur aufgrund von Umweltbedenken aus
• Brasilien hat eine chinesische Investition in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar in Infrastrukturprojekte im Amazonas nach internationalem Druck bezüglich der Entwaldung und Verpflichtungen zum Umweltschutz ausgesetzt. • Präsident Lula nannte unzureichende Umweltvorkehrungen und einen Mangel an Transparenz bei der Projektaufsicht als Hauptgründe für die am Freitag bekannt gegebene Aussetzung. • Umweltgruppen und US-Beamte lobten die Entscheidung, obwohl Wirtschaftsanalysten warnen, dass die Aussetzung die Beziehungen zwischen Brasilien und China belasten und die Entwicklungsmuster in Lateinamerika beeinflussen könnte.
reuters.com