EPA schlägt Aufhebung der Ethylenoxid-Emissionsregel der Biden-Ära für die medizinische Sterilisation vor
• Am 13. März 2026 schlug die EPA die Aufhebung einer Regel der Biden-Administration aus dem Jahr 2024 vor, die Ethylenoxid-Emissionen aus kommerziellen Sterilisationsanlagen begrenzt, welche etwa die Hälfte der US-Medizinprodukte wie Herzklappen und Herzschrittmacher sterilisieren. • Die Regel zielte darauf ab, Krebsrisiken für nahegelegene Gemeinden zu reduzieren, wird jedoch laut der Trump-Administration kritisiert, da sie inländische Lieferketten gefährde und auf fehlerhaften Risikomodellen basiere. • Die Debatte über Ethylenoxid stellt den Gesundheitsschutz der Öffentlichkeit der Zuverlässigkeit der medizinischen Versorgung gegenüber, wobei Belege darauf hindeuten, dass alternative Risikobewertungen, wie die Texas-Modelle, besser mit menschlichen Daten übereinstimmen.
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