DNC-Vorsitzender sieht sich angesichts von finanziellem Druck und internen Turbulenzen wachsender Kritik ausgesetzt
• Schwierige Zeit für Ken Martin, da neue Berichte Cashflow-Probleme und Meinungsverschiedenheiten über die Richtung der Partei detaillieren • Zunehmender finanzieller Druck und wachsende interne Turbulenzen beim Democratic National Committee (DNC) haben die Kritik am Vorsitzenden Ken Martin verschärft, da neue Berichte ein sich verschärfendes Cashflow-Problem, Management-Bedenken und tiefere Gräben über die Ausrichtung der Partei weniger als 100 Tage vor den Zwischenwahlen im November aufzeigen. • Die jüngsten Berichte haben sowohl die finanzielle Notlage des Komitees als auch die persönlichen Auswirkungen auf Martin unterstrichen. Die New York Times berichtete, dass der unter Druck stehende DNC-Vorsitzende, der letztes Jahr die Führung übernahm, Gegenstand einer internen HR-Untersuchung wurde, nachdem er während eines hitzigen Wortwechsels Anfang Juli sein Telefon in Richtung des Schreibtisches eines Junior-Mitarbeiters geworfen hatte, was eine formelle Beschwerde auslöste.
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