Staatsanwaltschaft klagt HD Hyundai Oilbank in 17-Milliarden-Preisabsprachen-Fall nach Ausbruch des Iran-Krieges an
• Südkoreanische Staatsanwälte haben HD Hyundai Oilbank und zwei ihrer Führungskräfte wegen ihrer Beteiligung an einem massiven System von Preisabsprachen angeklagt. • Der Fall wird auf einen Wert von 26 Billionen Won (ca. 17 Milliarden US-Dollar) geschätzt und soll nach dem Ausbruch des US-Iran-Krieges erfolgt sein. • Diese rechtliche Maßnahme unterstreicht das Vorgehen der Regierung gegen Marktmanipulationen innerhalb der heimischen Raffinerieindustrie, um Verbraucher vor künstlichen Preissteigerungen zu schützen.
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