Unbewiesene Hantavirus-Behandlungen überschwemmen soziale Medien
• Unbewiesene Behandlungen, darunter Ivermectin, Vitamin D und Zink, werden in den sozialen Medien nach einem jüngsten Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff als Heilmittel gegen das Hantavirus beworben. • Während Vitamin D und Zink für ihre Unterstützung der allgemeinen Immunregulation bekannt sind, gibt es derzeit keine hantavirus-spezifischen klinischen Belege, die ihren Einsatz bei dieser Krankheit rechtfertigen. • Dieser Trend spiegelt die Desinformationsmuster der COVID-19-Pandemie wider, bei denen therapeutische Extrapolationen dazu führten, dass Nutzer unbestätigte medizinische Behandlungen anwandten.
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