Bild: Georgetown Journal of International AffairsOne Health in einer zersplitterten Welt: Warum die globale Gesundheitsgovernance an die geopolitische Fragmentierung angepasst werden muss | Georgetown Journal of International Affairs
• Die COVID-19-Pandemie Anfang 2020 legte kritische Schwachstellen in den globalen Gesundheitssystemen und deren Unfähigkeit auf, großflächige Ausbrüche von Infektionskrankheiten zu bewältigen. • Die Krise verdeutlichte mehrere konvergierende Risikofaktoren, darunter die Intensivierung der Landwirtschaft, den verstärkten Kontakt zwischen Mensch und Tier, die schnelle Urbanisierung und sich ändernde Klimamuster. • Diese Trends unterstreichen die Notwendigkeit eines „One Health“-Ansatzes, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt integriert, um zukünftige zoonotische Spillover-Effekte besser vorherzusagen und zu verhindern.
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