„Beispiellose“ globale Initiative gibt dem polyzystischen Ovarialsyndrom einen neuen Namen – und Millionen von Frauen neue Hoffnung
• Eine jahrzehntelange Kampagne, die von Patientenperspektiven vorangetrieben wurde, führt zum Wechsel von PCOS – einem Namen, der Verwirrung und unnötiges Leiden verursachte – hin zu PMOS • Nach mehr als einem Jahrzehnt globaler Konsultationen wurde das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS), eine Erkrankung, von der jede achte Frau betroffen ist, umbenannt. • Die hormonelle Störung, von der schätzungsweise 170 Millionen Frauen weltweit betroffen sind, wird nun als polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom (PMOS) bezeichnet. Lesen Sie weiter...
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