Behandlung einer grönländischen Mutter durch Dänemark könnte laut UN „ethnische Diskriminierung“ sein
Exklusiv: Brief an die Regierung bezüglich des Falls einer Inuit-Frau gesendet, deren Baby nach einem inzwischen verbotenen Test weggenommen wurde. Die Vereinten Nationen haben Dänemark davor gewarnt, dass die Behandlung einer grönländischen Mutter, deren neugeborenes Kind infolge umstrittener Erziehungskompetenztests von dänischen Behörden weggenommen wurde, „einer ethnischen Diskriminierung gleichkommen könnte“. Keira Alexandra Kronvolds Tochter, Zammi, wurde ihr im November 2024 im Alter von zwei Stunden weggenommen und in eine Pflegefamilie gegeben, nachdem Kronvold sogenannten psychometrischen FKU-Tests (Erziehungskompetenz) unterzogen worden war. Zu diesem Zeitpunkt wurde ihr gesagt, der Test diene dazu, festzustellen, ob sie „zivilisiert genug“ sei. Weiterlesen...
theguardian.com
