Hitzewellen, Überschwemmungen und Waldbrände stellen eine wachsende Bedrohung für die Demokratie dar, so ein Bericht
• Untersuchungen zeigen, dass im Zusammenhang mit der Klimakrise stehende Naturgefahren im Jahr 2024 Wahlen in 18 Ländern und insgesamt 23 Abstimmungen störten • Die Demokratie ist durch die Klimakrise zunehmend gefährdet; eine neue Analyse dokumentiert, wie Wahlen immer häufiger nicht nur durch politische Kräfte, sondern auch durch Überschwemmungen, Waldbrände und extreme Wetterereignisse beeinflusst werden • Forscher fanden heraus, dass in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens 94 Wahlen und Referenden in 52 Ländern durch klimabedingte Auswirkungen gestört wurden. Weiterlesen...
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