Fifa-Weltcup-Spiele in den USA aufgrund des Konflikts mit dem Iran einem erhöhten Terrorrisiko ausgesetzt
Experten warnen vor Schwachstellen bei „weichen Zielen“ und Lücken in der Geheimdienstlage, während Bundesbehörden die Sicherung von 78 Spielen in 11 Städten vorbereiten. Die in den Vereinigten Staaten auszutragenden Fifa-Weltcup-Spiele sind einem erhöhten Terrorrisiko ausgesetzt. Experten warnen davor, dass diese Anfälligkeiten durch den US-israelischen Konflikt mit dem Iran und einen Mangel an Antiterror-Expertise innerhalb der Bundesbehörden verstärkt werden. Die größte Bedrohung gehe von gewaltbereiten inländischen Extremisten aus, oft Einzeltätern, die sich online durch extreme politische Ansichten oder Dschihadisten wie den Islamischen Staat (Isis) radikalisiert haben könnten, so vier befragte Antiterrorexperten. Weiterlesen...
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