Ungarische Abgeordnete stimmen gegen den von Orbán initiierten Austritt aus dem IStGH
• Die ungarischen Gesetzgeber stimmten mit 133 zu 37 Stimmen bei fünf Enthaltungen für die formelle Aufhebung eines Gesetzes, das zum Austritt des Landes aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) geführt hätte. • Die Entscheidung macht eine frühere Initiative von Premierminister Viktor Orbán rückgängig, das globale Justizorgan zu verlassen. • Dieser legislative Schritt ist von Bedeutung, da er sicherstellt, dass Ungarn Mitglied des IStGH bleibt und somit seine Verpflichtung gegenüber der internationalen Justiz und rechtlichen Rechenschaftspflicht aufrechterhält.
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