Hunger wird zunehmend als Kriegswaffe eingesetzt, da „nahrungsmittelbezogene Gewalt“ stark ansteigt, zeigt Analyse
• Seit 2018 wurden mehr als 20.000 Angriffe auf Märkte, Farmland und Lebensmittelverteilungssysteme verzeichnet. • Eine neue Analyse zeigt, dass Hunger zunehmend als Kriegswaffe ausgenutzt wird, mit mehr als 20.000 dokumentierten Vorfällen von „nahrungsmittelbezogener Gewalt“ in den letzten acht Jahren. • Zu den Angriffen zählen 1.261 Schläge gegen Märkte, die von Familien für tägliche Lebensmittel genutzt werden, sowie 863 Vorfälle, bei denen Lebensmittelverteilungssysteme angegriffen und Mitarbeiter getötet wurden.
theguardian.com