Trump-Administration startet zweite Runde von Zolluntersuchungen gegen 60 Volkswirtschaften
Die Trump-Administration hat am 13. März 2026 eine zweite Runde von Zolluntersuchungen gegen 60 Volkswirtschaften eingeleitet, mit dem Ziel, ihr Handelsregime angesichts eines zunehmenden Protektionismus neu aufzubauen. Die Volatilität der US-Treasuries sprang auf den höchsten Stand seit neun Monaten, befeuert durch Inflationssorgen aufgrund von Ölschocks und Handelsspannungen. Daimler Truck plant, die Zollkosten durch einen höheren US-Wertschöpfungsanteil bei in Mexiko montierten Trucks auszugleichen, wie CFO Eva Scherer erklärte. Diese Eskalation signalisiert potenzielle neue Zölle, die globale Lieferketten und Unternehmenskosten beeinträchtigen könnten.
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