Wise in Belgien wegen Bedenken bei Geldwäschekontrollen unter Untersuchung
Die Aktien des internationalen Geldtransferdienstes stürzen ab, nachdem das Unternehmen Gespräche mit der Staatsanwaltschaft bestätigte Business live – aktuellste Updates Wise, der in Großbritannien ansässige internationale Geldtransferdienst und Liebling der Londoner Fintech-Szene, hat bestätigt, dass es Fragen belgischer Staatsanwälte im Rahmen einer Untersuchung zu Geldwäsche beantwortet, was zu einem Absturz der Aktien führte. In einer Mitteilung an den Aktienmarkt erklärte Wise, dass das Unternehmen „derzeit mit der Brüsseler Staatsanwaltschaft zusammenarbeitet, um Anfragen zu unserem Geschäft zu beantworten, wie wir es routinemäßig mit Regulierungsbehörden und Strafverfolgungsbehörden tun“. Weiterlesen...
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