Journalisten der Financial Times im Streit mit dem Management über Pläne für Bürotage
Die FT-Zweigstelle der NUJ erklärt, es gebe keine „stichhaltige Begründung“ für die Anordnung, dass Redaktionsmitarbeiter vier Tage pro Woche im Büro sein müssen. Journalisten der Financial Times liegen im Clinch mit der Geschäftsführung der Publikation wegen Plänen, die Belegschaft bis Ende des Jahres viermal pro Woche zurück ins Büro zu rufen. Mitglieder der Gewerkschaft der Financial Times haben einstimmig dafür gestimmt, wegen der Vorschläge das betriebliche Streitbeilegungsverfahren einzuleiten, mit dem Argument, dass das Management „keine stichhaltige Begründung“ für die Notwendigkeit geliefert habe, von den derzeitigen drei Bürotagen abzuweichen. Weiterlesen...
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