Nach Rückschlägen bei seinen Anti-Protestgesetzen erwägt Minns Rückzug vom Verbot „globalise the intifada“
• Der Premier von New South Wales, der im Anschluss auf den Terrorangriff in Bondi eindeutig positioniert war, hat das Schicksal der Gesetze seines Bundesstaates nun an die rechtliche Anfechtung in Queensland geknüpft. • Chris Minns, der Premier von New South Wales, erklärte, dass er den Slogan „globalise the intifada“ nur dann verbieten werde, wenn eine potenzielle verfassungsrechtliche Anfechtung eines ähnlichen Verbots in Queensland erfolglos bleibt – dies ist das bisher stärkste Anzeichen dafür, dass die Landesregierung möglicherweise gar nicht versuchen wird, die umstrittene Phrase zu untersagen. • Minns war nach dem Terrorangriff in Bondi im Dezember unmissverständlich in seiner Absicht, das, was er als „hassschürerische, gewaltvolle Rhetorik“ bezeichnete, zu verbieten, übermittelte die Angelegenheit jedoch an einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Dieser sollte es ermöglichen, die Gesetzgebung nach der Rückkehr des Parlaments im Februar einzuführen.
theguardian.com