NASA-Chef verteidigt rein männliche Besatzung für Artemis-Programm, das nach griechischer Göttin benannt ist
• NASA-Administrator Jared Isaacman verteidigte am Mittwoch die Entscheidung, eine rein männliche Besatzung für die bevorstehende Artemis III-Mission einzusetzen. • Die Entscheidung hat öffentliche Empörung ausgelöst, wobei Isaacman anmerkte, dass die Reaktionen auf das Fehlen weiblicher Astronauten von „Enttäuschung bis hin zu Empörung“ reichten. • Die Kontroverse wird durch die Ironie verstärkt, dass das Programm nach Artemis benannt ist, der griechischen Göttin des Mondes und der Jagd.
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