Betreiber der Keystone-Pipeline will 26,9 Mio. USD Strafe wegen Ölunfalls in Kansas zahlen
Ein vorgeschlagener rechtlicher Vergleich über den Ölunfall von 2022 würde Vorwürfe beilegen, dass South Bow gegen Gewässerschutzgesetze verstoßen hat. • Ein geplanter rechtlicher Vergleich mit der US-Regierung würde den Betreiber des Keystone-Pipelinesystems dazu verpflichten, eine zivilrechtliche Strafe in Höhe von 26,9 Mio. USD wegen eines schweren Ölunfalls in Kansas im Dezember 2022 zu zahlen und etwa 40 Mio. USD zusätzlich auszugeben, um zukünftige Unfälle zu verhindern. • Die Vereinbarung würde Vorwürfe der US-Umweltschutzbehörde (EPA) und des Bundesstaats Kansas ausräumen, wonach das in Kanada ansässige Unternehmen South Bow gegen US-amerikanische und einzelstaatliche Gewässerschutzgesetze verstoßen habe. • Bei dem Rohrbruch flossen fast 13.000 Barrel schweres Rohöl in einen Bach, der durch eine ländliche Weide in Washington County, Kansas, etwa 150 Meilen (241 km) nordwestlich von Kansas City fließt. Weiterlesen...
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