Paramount äußert Unterstützung für CBS News-Chefin Bari Weiss inmitten von Kritik
Die Online-Publikation Puck berichtete zuvor, dass Weiss in eine neue Rolle mit weniger Aufsicht über das Netzwerk versetzt werden könnte.
theguardian.comDie Online-Publikation Puck berichtete zuvor, dass Weiss in eine neue Rolle mit weniger Aufsicht über das Netzwerk versetzt werden könnte.
theguardian.comDie Fusion bedarf weiterhin der staatlichen Genehmigung und könnte durch eine Klage verzögert werden, die darauf abzielt, sie zu blockieren.
theguardian.com• Die Fusion werde „die Interessen einer kleinen Gruppe mächtiger Stakeholder über das allgemeine öffentliche Wohl stellen“, heißt es in dem Brief • Joaquin Phoenix, Ben Stiller, Mark Ruffalo, Yorgos Lanthimos und Kristen Stewart gehören zu den mehr als 1.000 Fachleuten aus der Film- und Fernsehindustrie, die einen offenen Brief unterzeichnet haben, um gegen die bevorstehende Übernahme von Warner Bros Discovery durch Paramount zu protestieren. Letztere ist die Muttergesellschaft von HBO, HBO Max, CNN, TBS und Food Network sowie den Warner Bros TV- und Filmstudios. • „Wir sind zutiefst besorgt über Anzeichen der Unterstützung für diese Fusion, die die Interessen einer kleinen Gruppe mächtiger Stakeholder über das allgemeine öffentliche Wohl stellen“, heißt es in dem Brief, der am Montag auf BlocktheMerger.com veröffentlicht wurde. Weiterlesen...
theguardian.com• Einer der bestbezahlten Manager Hollywoods hat in diesem Monat bereits 113 Mio. $ durch den Verkauf von WBD-Aktien verdient. • David Zaslav, der Vorstandsvorsitzende von Warner Bros Discovery, könnte aus dem 110-Milliarden-Dollar-Verkauf des Hollywood-Studios an Paramount Skydance eine Summe von 700 Mio. $ (525 Mio. £) erhalten. • Laut einer am Montag veröffentlichten Mitteilung von Warner Bros Discovery könnte Zaslav nach Abschluss des Deals 34,2 Mio. $ an Abfindungen in bar, 115,8 Mio. $ an unverfallbaren Aktien und 517,2 Mio. $ an noch nicht unverfallbaren Aktienoptionen erhalten.
theguardian.comParamount und Skydance treiben die Gespräche über eine 110 Milliarden Dollar schwere Fusion zur Übernahme von Warner Bros. voran. Dies verstärkt die Unsicherheit, während die Studio-Produktionen „Sinners“ und „One Battle After Another“ am 15. März 2026 auf den Oscar-Erfolg hoffen. Der Deal könnte die Machtverhältnisse in Hollywood konsolidieren, birgt jedoch das Risiko von Stellenkürzungen inmitten laufender Entlassungswellen. Die Stakeholder warten auf die regulatorische Genehmigung, die sich auf die Oscar-Kampagnen auswirken könnte. Im Falle eines Abschlusses verspricht dies eine transformierte Landschaft für die Veröffentlichungen 2026-2027.
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