US-amerikanische Food and Drug Administration lehnt Petition zur Festlegung von PFAS-Grenzwerten in Lebensmitteln ab
Die Umweltschutzbehörde und unabhängige Studien haben festgestellt, dass Lebensmittel die größte Quelle für die Exposition gegenüber Chemikalien sind. Die US Food and Drug Administration hat eine rechtliche Petition abgelehnt, in der gefordert wurde, Grenzwerte für toxische PFAS-„Ewigkeitschemikalien“ in Lebensmitteln festzulegen. Dies stellt einen weiteren Rückschlag für die Bemühungen von Verfechtern der öffentlichen Gesundheit dar, die Exposition gegenüber diesen gefährlichen Verbindungen zu begrenzen. Die Behörde weigert sich, Grenzwerte festzulegen, obwohl die wissenschaftliche Datenlage wächst und die Environmental Protection Agency (EPA) festgestellt hat, dass Lebensmittel die größte Quelle der PFAS-Exposition sind. Tests haben ergeben, dass die PFAS-Konzentrationen in einzelnen Portionen einiger kontaminierter Lebensmittel dem Trinken vieler Gläser kontaminierten Wassers entsprechen. Weiterlesen...
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