EPA schlägt Lockerung der Ethylenoxid-Emissionsgrenzwerte für medizinische Sterilisation vor
Die EPA schlug am 13. März 2026 vor, die Luftschadstoffstandards für Ethylenoxid, das zur Sterilisation medizinischer Geräte wie Katheter und Spritzen verwendet wird, zu lockern und damit Erkenntnisse über Krebsrisiken aus der Biden-Ära zu revidieren. Die Behörde führt dies mit Bedrohungen für die inländischen Lieferketten für lebensnotwendige Ausrüstung an. Branchenführer wie Scott Whitaker von der Advanced Medical Technology Association lobten den Schritt, da er eine unterbrechungsfreie Versorgung mit sterilen Produkten gewährleistet und gleichzeitig Gemeinden schütze. Die Änderung steht im Einklang mit den umfassenderen Bemühungen der Trump-EPA, die Industriekosten zu senken; öffentliche Stellungnahmen werden als Nächstes erwartet.
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