International Booker Prize geht zum ersten Mal an einen ursprünglich in Mandarin-Chinesisch verfassten Roman | Kultur | The Guardian
• Yáng Shuāng-zǐs Roman *Taiwan Travelogue*, übersetzt von Lin King, hat den International Booker Prize gewonnen, womit zum ersten Mal ein ursprünglich in Mandarin-Chinesisch geschriebenes Werk diese Auszeichnung erhält. • Der Roman wird als „doppelte Leistung“ beschrieben, da er Elemente einer Romanze erfolgreich mit einer scharfsinnigen postkolonialen Kritik verbindet. • Yáng hob den Fokus des Werks auf das komplexe Erbe des japanischen Imperiums hervor und merkte an, dass taiwanesische Perspektiven auf die Kolonialgeschichte oft eine widersprüchliche Mischung aus Nostalgie und Abneigung sind.
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