New York City wegen mutmaßlicher rassistischer Diskriminierung bei der Wegnahme von Kindern durch den Kinderschutzdienst verklagt
• Die Kläger behaupten, dass der Kinderschutzdienst „Notfallentnahmen“ unverhältnismäßig häufig gegen schwarze und Latino-Familien einsetzt. • Am Donnerstag reichten zwei Familien eine Sammelklage gegen die Stadt New York ein und warfen der Administration for Children’s Services (ACS) vor, ihre Befugnis zur Notfallentnahme zu missbrauchen, um Kinder ohne Gerichtsbeschluss von ihren Eltern zu trennen. • Die Familien geben an, dass Menschen afrikanischer und lateinamerikanischer Herkunft überproportional von dieser Praxis betroffen sind.
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