Weißes Haus ordnet Abkehr von Überdosierungsprävention in US-Gesundheitsprogrammen an
Experten sagen, dieser Schritt signalisiere eine größere politische Einmischung in die öffentliche Gesundheit und werde die Opioid-Überdosierungskrise verschärfen. Gesundheitsprogramme, die Bundesmittel erhalten, müssen innerhalb weniger Tage neuen Prioritäten der Trump-Administration zustimmen. Diese beinhalten einen Fokus auf die „elterliche Autorität“ in der Bildung sowie eine Abkehr von bewährten Methoden zur Prävention von Überdosierungen, wie etwa der Schadensminimierung (Harm Reduction), was auf eine größere politische Kontrolle über das öffentliche Gesundheitswesen hindeutet. Die neuen Prioritäten werden voraussichtlich den Fortschritt bei der Bekämpfung der Opioidkrise beeinträchtigen und könnten einen Angriff auf Impfvorschriften an Schulen darstellen, die auf staatlicher und lokaler Ebene festgelegt werden. Zudem könnten die Prioritäten dazu führen, dass das öffentliche Gesundheitswesen instrumentalisiert wird, um „öffentliche Unruhen“ zu unterdrücken. Weiterlesen...
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