Texas kürzt 50-Millionen-Dollar-Urteil gegen Alex Jones wegen falscher Behauptung, Sandy-Hook-Schießerei sei ein Hoax gewesen
• Ein Berufungsgericht hat das Urteil auf 1,5 Millionen Dollar reduziert, was einen bedeutenden rechtlichen Sieg für den rechtsextremen Infowars-Gründer darstellt. • Ein Berufungsgericht in Texas hat die Schadensersatzforderung von 50 Millionen Dollar gegen Alex Jones, Gründer der rechtsextremen Plattform Infowars, auf 1,5 Millionen Dollar gekürzt. Grund war die falsche Behauptung, das Schulmassaker von Sandy Hook im Jahr 2012 in Newtown, Connecticut, sei ein Hoax gewesen. • Die Entscheidung hat keine Auswirkungen auf ein Urteil in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar gegen Jones in Connecticut, ist jedoch ein bedeutender rechtlicher Sieg für Jones, nachdem er und sein Unternehmen Free Speech Systems für die Behauptung, das Massaker habe nicht stattgefunden, haftbar gemacht wurden.
theguardian.com