Top-Japan-Manager schlägt Alarm über „endlose“ Investitionen in den USA
• Yoshimitsu Kobayashi, ein hochrangiger japanischer Manager, hat Bedenken hinsichtlich des Ausmaßes japanischer Investitionen in den Vereinigten Staaten geäußert, wobei er insbesondere die 550 Milliarden Dollar hinwies, die in die amerikanische Infrastruktur fließen. • Kobayashi argumentiert, dass diese „endlosen“ Kapitalabflüsse erfolgen, während Japans eigene inländische Produktivität weiterhin hinter internationalen Wettbewerbern zurückbleibt. • Die Situation verdeutlicht ein kritisches Spannungsfeld zwischen Japans strategischen globalen Investitionen und der dringenden Notwendigkeit, die eigene Binnenwirtschaft und industrielle Effizienz zu revitalisieren.
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