„Meine Kinder weinen“: Liste mit Zieladressen schürt Ängste in ganz Belfast
Menschen in den ethnischen Minderheiten der Stadt berichten von Alarmbereitschaft, während die Gewalt den Rassismus in Nordirland ans Licht bringt. Als in Belfast weit verbreitete Gewalt ausbrach, begann in den sozialen Medien eine Liste mit Adressen zu kursieren. Die Adressen, die über Dutzende Straßen in der gesamten Stadt verteilt sind, sollen Wohnhäuser mit mehreren Mieteinheiten (HMOs) sein, in denen Immigranten leben. Joseph und Solomon, beide aus Eritrea, kamen als Flüchtlinge nach Belfast, besitzen nun eine Aufenthaltsgenehmigung und arbeiten Vollzeit. Sie wohnen in der gleichen Straße wie eine der auf der Liste stehenden Immobilien, doch Joseph glaubte, dass eigentlich ihre eigene Adresse gemeint sei. „Es ist offensichtlich für uns gedacht“, sagte er. Weiterlesen...
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