Kevin Warsh fordert weniger Fed-Kommunikation und nimmt damit mehr Marktüberraschungen in Kauf - Bloomberg
• Der ehemalige Federal Reserve-Beamte Kevin Warsh plädiert für eine Änderung in der Kommunikation der Geldpolitik und argumentiert, dass die Fed sich zu sehr auf „Forward Guidance“ und öffentliche Signale verlässt. • Warsh schlägt vor, dass der aktuelle Ansatz, Schritte im Voraus anzukündigen – eine Strategie, die bekanntlich von Ben Bernanke vorangetrieben wurde –, die Zentralbank zu berechenbar macht und potenziell ihre Wirksamkeit einschränkt. • Dieser Kurswechsel ist bedeutsam, da eine Reduzierung des „Fed-Talks“ zu erhöhter Marktvolatilität und Überraschungsreaktionen führen könnte, falls die Zentralbank Maßnahmen ohne vorherige Warnung ergreift.
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