Überraschend milde britische Inflationsdaten signalisieren geringere Auswirkungen des Iran-Kriegs als befürchtet
Die Auswirkungen des Krieges auf die Lebenshaltungskosten im Vereinigten Königreich fallen geringer aus als zunächst prognostiziert, was darauf hindeutet, dass sich steigende Kraftstoffpreise nicht weitreichender auf die britische Wirtschaft ausgewirkt haben. • Die britische Inflation bleibt bei 2,8 %, da sinkende Lebensmittelpreise die Transportkosten ausgleichen. • Business live – neueste Updates Als der Iran Anfang März die Ölversorgung über die Straße von Hormus unterbrach, gab es düstere Warnungen vor einer schießenden Inflation im Vereinigten Königreich und drastischen Maßnahmen der Bank of England, um diese einzudämmen. Zeitweise rechneten Investoren mit bis zu drei Zinserhöhungen um jeweils ein Viertel Prozentpunkt vor Jahresende – eine Kehrtwende gegenüber früheren Prognosen von Zinssenkungen. Weiterlesen...
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